Sandbagging – Nein Danke

„Sandbagger“ nennt man auf Zwift die Herrschaften, die in den Kategorien B, C und D penibel darauf achten, bei Rennen nicht über die Kategorie-Leistungsgrenzen zu fahren (obwohl sie es könnten), um statt unter ferner liefen in ihre tatsächlichen Leistungsklasse in den Top10 der darunter liegenden Klasse zu finishen. Soll es auch bei echten Rennen auf der Straße geben, ist aber natürlich nichts für mich. Nachdem ich letzte Woche ein Zeitfahren in der B-Kategorie gewonnen habe, hat mich zwiftpower.com nun in die A-Kategorie (>= 4 w/kg FTP) eingestuft, die höchste Rennkategorie auf Zwift. Dort habe ich natürlich absolut keinen Auftrag, aber nur wer mit Stärkeren fährt wird besser, LOL.

Mein erstes Rennen als „A-Fahrer“ war heute das „Team Draft Libby Hill After Party Race“ über 33km und 106hm mit ein paar Runden auf der flachen Richmond-Runde und dem Ziel am Libby Hill KOM, ausgewählt in der Hoffnung, dass ich mich bis zum Ziel-Anstieg im Feld halten kann. So kam es dann auch. Die ersten paar Runden war ich noch gut dabei, danach hatte ich aber Mühe, mich im Feld zu behaupten und vor dem Schlussanstieg zum Libby Hill KOM waren alle Körner aufgebraucht. Trotzdem reichte es am Schluss zu Platz 12 von 22 in der A-Klasse. Gewonnen hat ein Cat-B Fahrer. Soviel zum Thema „Sandbagging“…

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