RSC Kempten Rennrad Kids Schnuppertraining

Radfahren ist die schönste Sportart, die es gibt. Davon ist zumindest der RSC Kempten überzeugt. Gleichwohl gestaltet sich die Nachwuchsarbeit schwierig: Dopingskandale haben das Radsport-Image beschädigt, die Sportausrüstung ist nicht billig und der Straßenverkehr nicht ungefährlich, aber viele Radsportvereine arbeiten trotzdem unermüdlich daran, Kinder und Jugendliche für den Radsport zu begeistern. Der RSC Kempten hat in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Anzahl interessierter MTB-Kids ab 5 Jahren begeistern können und bietet aktuell für die älteren auch ein „Schnuppertraining“ auf dem Rennrad an. Heute fand das erste Training statt und ich durfte unseren Jugendtrainer Jan Konrad unterstützen. Nach einem kurzen Radcheck und einer Einweisung in das Verhalten und die Zeichensprache in einer Rennradgruppe übten wir das Gruppenfahren in Einer- und Zweierreihe sowie die Kurventechnik auf verkehrsarmen Nebenstraßen südlich von Kempten. Kilian, Jakob und Felix waren konzentriert bei der Sache und es war beeindruckend, wie schnell und selbstverständlich die Jungs die Anweisungen und Tipps übernahmen und umsetzten. Davon können sich diverse Erwachsene eine Scheibe abschneiden. Machte richtig Spaß und ich kann nur jeden ermuntern, sich in der Nachwuchsarbeit zu engagieren.

RSC-Tour zum Pfänder

Der 1.062 m hoch gelegene Pfänder gehört zu den Allgäuer Alpen und liegt am Ostende des Bodensees. Er gilt als „Hausberg“ von Bregenz, liegt jedoch großteils auf dem Gemeindegebiet von Lochau. Mit seiner einzigartigen Aussicht auf den Bodensee und auf 240 Alpengipfel ist er der berühmteste Aussichtspunkt der Region (Wikipedia).

Der Berg ist regelmäßig im Programm der Samstags-Rennrad-Touren des RSC AUTO BROSCH Kempten. Heute leitete uns RSC-Tourenfachwart Eugen bei Traumwetter über verkehrsarme Nebenstraßen von Kempten, das Kürnachtal, Wangen und das Leiblachtal nach Bregenz. Auf dem 6km langen Anstieg mit knapp 600hm von Lochau hinauf zum Pfänder zog sich das illustre 14-köpfige Teilnehmerfeld vom U19-Nachwuchsfahrer, über einen Elite-Amateur, einem mehrfachen Deutschen Meister der Senioren im Schwimmen, bis zum 60-jährigen Hobby-Fahrer wie nicht anders zu erwarten etwas in die Länge, aber die Truppe blieb ansonsten kompakt beieinander. Nach gut 100km kehrte der Großteil der Gruppe in einem Biergarten in Röthenbach ein, während ich mit K1 und drei weiteren Watt-Monstern direkt nach Hause fuhr.

Top-Tour und Top-Panorama!

The Dirty Denims – Make Us Look Good

The Dirty Denims aus Eindhoven/NL spielen nach eigener Aussage „Happy Hardrock: hardrock that makes you feel good in a heartbeat. Combined with rock ’n roll, powerpop and a slice of punkrock it sounds like AC/DC, KISS, Joan Jett, Ramones and The Donnas. When playing live these rockchicks and guys are at their best; an energetic show of a band that exudes fun, likes audience participation and doesn’t taking themselves too seriously.“
Eine ebenso sympathische wie treffende Beschreibung.

Und auch ihr neues Album „Ready, Steady, Go!“ rockt. 🙂

RSC Ausfahrt zur Toniskopf Alpe

Die Tourenabteilung des RSC Kempten veranstaltet jeden Samstag eine Ausfahrt für Rennradfahrer bzw. Mountainbiker (im Herbst). Wechselnde Guides führen die Gruppe auf Nebenstrecken zu den schönsten Spots im Allgäu. Mitfahren kann jeder, die Touren gehen über 3-5 Stunden und sind durchaus anspruchsvoll. Wer möchte kann zwischendurch miteinkehren. Heute am 01.08.2020 war Markus der Guide und er hatte ein tolle Tour ins Lochbachtal ausgearbeitet, ein relativ unbekanntes Tal zwischen dem Riedbergpass und Rohrmoos. Nach der Anfahrt über den Widdumer Weiher, Immenstadt, Burgberg, Sonthofen, Altstätten, Schöllang und Rubi lotste Markus uns ortskundig durch Oberstdorf und über das Breitachtal nach Tiefenbach. Kurz danach vor dem Hirschsprung begann der gut 8 km lange Anstieg durch das Lochbachtal zur 1.302 m hoch gelegenen Toniskopf Alpe. Anfangs mit bis zu 16 Prozent Steigung für Rennradfahrer je nach Übersetzung recht sportlich, oben hinaus wurde es dann zum Glück flacher. Während der Großteil der elf Teilnehmer nun eine verdiente Einkehr vornahm, fuhr ich mit unseren zwei U19-Rennfahrern Linus und Matthias gleich wieder ab und über die Hörnerdörfer zurück. Bei diversen Ortsschildsprints zog ich zwar wie nicht anders zu erwarten regelmäßig den Kürzeren, aber die jungen Burschen hatten ihren Spaß. In Waltenhofen schauten wir noch bei der neuen Wildrad-CUBE-Filiale vorbei, die heute eröffnet hat: Großzügige Räumlichkeiten mit dem kompletten CUBE-Angebot und kompetenten Beratern. Ein Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall.

Dauertest CUBE Litening C:68 Race 1.149 km – 11.084 hm

So, das ging schnell. Druckverlust am Hinterrad nach der dritten Ausfahrt und 224 km / 2.241 hm. Bei genauerer Betrachtung wies der Schwalbe Pro One TT 25mm Reifen (200g) in der Mitte der Lauffläche einen ca. 3mm schräg verlaufenden Cut auf, der durch den Mantel ging und den verbauten Schwalbe No. 20 Extralight Schlauch (88g) in Mitleidenschaft gezogen hat. So gut der Schwalbe Reifen auch rollen mag, ich brauche stabiles Material. Deshalb flugs an beiden Laufrädern Mantel und Reifen getauscht. Jetzt rollen Conti GP 5000 in 28mm Breite (230g) und tubolito Schläuche (44g) auf den Newmen Felgen.

Wer Interesse an einem neuwertigen, nur 224 km auf dem Vorderrad gelaufenen Schwalbe Pro One TT 25mm Reifen hat: Bitte melden, gebe ihn günstig ab. 🙂

Die schwarzen Seitenwände der Contis sehen nebenzu bemerkt auch noch besser aus, als die hellbraunen Seitenwände der Schwalbe und der Austausch brachte trotz der größeren Reifenbreite dank der tubolitos auch noch einen Gewichtsvorteil von insgesamt ca. 60g ein. Die 28er Contis passen übrigens einwandfrei durch Gabel und Rahmen, vermutlich wären sogar Reifen in 32mm Breite möglich.

Interessanterweise verbaut Cube bei allen drei anderen Lightning Modellen die 40g schwereren Schwalbe Pro One Reifen mit deutlich besserem Pannenschutz und nur beim Litening C:68 Race die TT-Version, vermutlich aus Gewichtsgründen, um das Gesamtgewicht trotz der schwereren SRAM Force e-Tap AXS Gruppe etwas zu drücken. Aber hey, was sind 80g, wenn der Reifen so lapprig und dünn ist, dass er nur für Zeitfahren zu gebrauchen ist?

Den serienmäßigen Garmin-Mount habe ich durch einen CloseTheGap HideMyBell fi Mount und den optionalen GoPro Style Adapter ersetzt. Mit dem Discount Code raceday aktuell 20% günstiger erhältlich. Das Teil hat den Vorteil, dass man zusätzlich eine Klingel unter dem Garmin verbaut hat und mit dem Adapter zusätzlich eine GoPro oder ein Licht mit GoPro Adapter montieren kann, was in Anbetracht der flachen Lenkereinheit ansonsten nicht möglich ist.

Ansonsten läuft die Möhre nach 13 Einheiten bislang tadellos. Immer noch mit der ersten SRAM Batterie-Ladung. Und ständig muss ich mir anhören, dass das Rad besser aussieht als auf Bildern online. Liegt sicher am Fahrer. 😉

Dauertest CUBE Litening C:68 Race

Neuer Hobel im Dauertest: das 2020er CUBE Litening C:68 Race, CUBEs erstes Aero-Bike mit der SRAM Force eTap AXS Gruppe. SRAM Premiere für mich. In den 80ern bin ich Campagnolo am Rennrad gefahren und danach nur noch Shimano, SRAM bisher nur am MTB. Sehr gespannt war ich auch auf den Vergleich zu der elektronischen Shimano Ultegra Di2-Schaltung an meinem alten Rennrad und am Crosser.

Das Rad kam in RH 56 im Originalzustand mit ehrlichen 7,73 kg (ohne Pedale und Anbauteile) bei einer Werksangabe von 7,7 kg in der glänzenden grauen CUBE Team-Lackierung mit rot/blauen Akzenten, perfekt eingestellt von Wildrad in Wildpoldsried. Es sieht verdammt schnell und clean aus, nur die integrierte Lenker/Vorbau-Kombination wirkt auf den ersten Blick etwas klobig. Dafür sind an dem Rad überhaupt keine Kabel zu sehen. Nachteil der internen Kabelführung ist ein recht eingeschränkter Lenkereinschlag, d.h. der Wendekreis beim Rangieren ist groß. Im Fahrbetrieb wirkt er sich nicht aus.

Für die Schaltung gibt es eine SRAM AXS App. In der IOS-Version lassen sich damit die Akkustände der Schalthebel, des Umwerfers und des Schaltwerks auslesen, sowie die Funktionen der Schalthebel und die Schaltpräferenzen programmieren. Vorteil gegenüber der Shimano Di2: Die SRAM Komponenten kommunizieren direkt per Bluetooth mit dem Handy, während man bei Shimano noch das ca. 70,- EUR teure EW-WU111 Zwischenstück benötigt. Gleiches gilt für die Anzeige der Gangkombination auf dem Garmin oder Wahoo-Computer. Nachteil der SRAM AXS: Während man bei der Di2 nur einen Akku für das ganze System hat, dessen Ladezustand sich per Radcomputer oder mit einem Lämpchen an der Di2-Unit ablesen lässt, hat man bei der AXS vier Akkus: je einen in den Schalthebeln (Knopfbatterien) und je einen baugleichen für Umwerfer und Schaltwerk. Der Garmin bietet bei der AXS aber nur ein Datenfeld „Gangsensorbatterie“ an. Welcher Akku da genau angezeigt wird, weis ich noch nicht genau. Angeblich soll es jeweils der Akku mit dem geringsten Ladezustand sein. In den Sensoreinstellungen lassen sich unter Info alle vier Akku-Komponenten einzeln aufrufen. Hier steht bei mir aktuell unter Akkuzustand jeweils „Neu“. Das bedarf noch einer längeren Beobachtung.

In der Funktionsweise unterscheiden sich die SRAM- und Shimano-Schalthebel deutlich. SRAM ist simpel, Shimano komplizierter, aber dafür umfangreicher konfigurierbar. Was mir bei der SRAM nicht so gefällt, ist der Umstand, dass zum Wechsel des Kettenblatts beide Schalthebel gedrückt werden müssen. Bei Shimano reicht dafür ein Finger einer Hand aus. Was ich bei der SRAM auch sehr vermisse sind die Shimano-Buttons auf dem Höcker des Schaltgriffs. Da ich gerne mit den Händen auf den Bremsgriffen fahre, hatte ich mir bei der Di2-Schaltung das Rauf- und Runterschauten der Kassette zusätzlich auf die Buttons unter die Höcker gelegt, was ein schnelles Schalten durch bloßen Daumendruck ohne Veränderung der Griffhaltung ermöglicht. Bei der SRAM muss man immer mit dem Mittel-Finger auf der Schalthebel drücken. Dauert länger und ist umständlicher, aber letztendlich ein Luxusproblem. Was die Schaltperformance angeht, konnte ich bislang keinen großen Unterschied zwischen Shimano und SRAM feststellen. Shimano schaltet vielleicht einen Tick geschmeidiger.

Wie fährt sich das Rad? Geil-O-Mat. Das Teil rockt. Sehr steif aber nicht unkomfortabel. Jedes einzelne meiner kümmerlichen Watt scheint direkt in den Vortrieb zu gehen und bei höherer Geschwindigkeit jenseits der 30km/h rollt der Hobel bei gleicher Leistung einfach schneller. Bei der ersten Ausfahrt hat er gleich 8 KOMs abgegriffen. 🙂

Sehr angenehm zu greifen ist die 6 cm flache Auflage des Lenkers in der Oberlenkergriffhaltung. Die serienmäßigen Schwalbe Pro One TT Reifen in 25mm Breite sind zwar super leicht und rollen bombastisch, großes Vertrauen in die Pannensicherheit habe ich allerdings nicht. Hier werde ich wohl bald auf die 28mm Conti GP 5000 umrüsten, die gerade noch durch Gabel und Kettenstreben passen müssten. Die superleichten Newmen Advanced SL R.38 Carbon Laufräder kenne ich schon aus meinem Crosser und auch in diesem Rad bestätigt sich, dass leichte Laufräder beim Fahren und insbesondere beim Beschleunigen sehr viel mehr ausmachen als leichte Rahmen und sonstige starre Anbauteile. Der CUBE Natural Fit Nuance SLT Road Sattel fühlt sich überraschend angenehm an und bleibt erst mal dran. Die serienmäßige Garminhalterung für die Vorbau/Lenkereinheit ist so gestaltet, dass der Edge 530 perfekt auf gleicher Höhe wie der Vorbau sitzt. Leider lassen sich darunter keine anderen Tools (GoPro, Licht etc.) montieren.

Solid Sprint

Nathan Guerra, US MTB-Pro und Zwift Legende, kommentiert seit 5 Jahren live gestreamte Rennen auf der führenden Indoor-Plattform. Sein „Good morning, good evening, good afternoon“ Intro ist mittlerweile schon legendär. Zusammen mit dem amerikanischen Racing Announcer Dave Towle moderiert er derzeit die „3R & Wahoo Ride Real Race Series“, eine 7-Etappen Rennserie, bei welcher sich die Gesamtwertung nach der Gesamtzeit richtet und nicht nach Punkten oder Platzierungen. So wie bei richtigen Etappenrennen outdoor. Für Nathans Team VISION fahre ich seit Beta-Tagen auf Zwift und eigentlich sollte er wissen, dass ich alles Andere als ein Sprinter bin. Aber ich nehme es ihm nicht übel, dass er mir im vierten Rennen der Serie am 09.06.20 die Fähigkeit, einen „Solid Sprint“ abzuliefern, unterstellt hat. Letztendlich reichte es zwar wenig überraschend nur für Platz 10 von aus einer 29-köpfigen Spitzengruppe der 115 Starter, aber in der Gesamtwertung der B-Klasse hab ich mich auf Platz 4 vorgearbeitet.

Color Killer – It’s the End of the World as We Know It

Color Killer sind eine Punk-Rock Band aus Massachusetts/USA. Das Besondere: Die Mitglieder sind erst 10-12 Jahre alt und waren die jüngste Band, die bei der legendären Vans Warp Tour 2018 in Amerika auftraten. Neben eigenen Songs versuchen sie sich in beeindruckender Weise an Punk-Rock-Klassikern. Rockt.

Canyon Ultimate CF SL 8.0 Dauertest

Neues Bike im Dauertest, ein Canyon Ultimate CF SL 8.0. Back to the roots: ein Rennrad mit Carbon-Rahmen und kompletter Ultegra R8000 Ausstattung, aber mit Felgenbremsen und manueller Schaltung. Technisch also nicht „up to date“ aber dafür in Größe M mit bescheidenen 7,15kg aus dem Karton (anstatt angegebener 7,00kg) und einem Kampfpreis von 2.299,- EUR. Zusätzlich hab ich mir noch den Canyon Garmin Mount (34,95 EUR) für den Radcomputer gegönnt. Das Rad kam perfekt verpackt und weitgehend vorinstalliert, lediglich das Vorderrad, die Sattelstütze und der Lenker mussten montiert werden. Das dauerte vom Öffnen der Verpackung bis zum fahrfertigen Rad ca. 1 Stunde. Die Ausrichtung der Vorderradbremse musste geringfügig korrigiert werden, der Rest war einwandfrei voreingestellt. Den originalen Fizik Antares R5 Sattel (230g) hab ich gleich gegen meinen Lieblingssattel Tune Speedneedle (98g) getauscht, zwei Veltec Flaschenhalter und Favero Assioma Pedale montiert. So kommt das Rad auf ein tatsächliches Gewicht von 7,4kg, sehr respektabel für ein Rad in dieser Preisklasse, wobei die Laufräder und Schläuche noch 200 – 300g Optimierungspotential aufweisen.

Einziger Kritikpunkt zur Voreinstellung: Das Ultimate ist neben dem Aeroad Canyons Race-Bike. Diese zeichnen sich üblicherweise durch eine deutliche Sattelüberhöhung aus. Leider ist der Gabelschaft des Ultimate von Werk aus (im Gegensatz zu den Fotos auf der Homepage) so lange, dass mehrere Spacer unter oder über der Vorbau-/Lenkereinheit montiert werden müssen (es sei denn man sägt den Schaft ab). Sieht nicht so gut aus, wenn man die Vorbau-/Lenkereinheit tiefer setzen möchte und dafür einen Spacerturm darüber aufbaut…

Nachdem ich nun seit gut 3 Jahren outdoor mit Scheibenbremsen und elektronischer Schaltung auf dem Rennrad unterwegs bin, war ich natürlich gespannt, wie sich der „Rückschritt“ auf Felgenbremsen und manueller Schaltung in der Praxis auswirkt. Fazit nach der ersten Fahrt über 69km und 711hm durch das hügelige Allgäuer Oberland: Scheibe bremst besser, aber wenn man nicht im Regen oder Pässe bergab fährt, tun es die Felgenbremsen fast genauso gut und an das manuelle Schalten inclusive manueller Nachstellung des Umwerfers gewöhnt man sich auch sehr schnell wieder. Wer aufs Geld und aufs Gewicht schaut, für den sind Felgenbremsen und manuelle Schaltung also nach wie vor eine sehr interessante Option.

Das „Old-School“ Canyon hat sich übrigens gleich bei der ersten Ausfahrt einen KOM geholt (wenn auch mit leichter Rückenwind-Unterstützung). und damit seine Daseinsberechtigung mehr als unterstrichen. 🙂